Hospizfachkräfte

Martina Wendler – leitende Hospizfachkraft (Koordinatorin)

Mein Name ist Martina Wendler,
ich bin examinierte Krankenschwester mit der Zusatzqualifikation Palliativ Care und seit 2003 arbeite ich als Hospizfachkraft in der Hospizinitiative Eutin e.V.
Schon seit 1980 bin ich in der Krankenpflege tätig – durch meine Arbeit sowohl im stationären wie auch im ambulanten Bereich verfüge ich heute über einen reichen Erfahrungsschatz!

 

 

 

Hannelore Radloff – Hospizfachkraft (Koordinatorin)

Mein Name ist Hannelore Radloff.
Ich bin Sozialpädagogin mit allen in der Hospizarbeit notwendigen Fortbildungen wie Palliativ Care und Koordination und arbeite seit September 2006 als stellvertretende Koordinatorin bei der Hospizinitiative Eutin e.V.
 

 

 

 

Die Beratung und Begleitung von Palliativpatienten wie auch ihrer Angehörigen/ Zugehörigen ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit:
nach einem intensiven Erstgespräch mit dem Sterbenden, seiner Familie und den bisher an der Betreuung Beteiligten legen wir den erforderlichen Umfang einer ehrenamtlichen Begleitung fest; anschließend stellen wir den Kontakt zwischen geeigneten Begleitern/Begleiterinnen und
Betroffenen her.

Während einer laufenden Begleitung stehen wir allen Beteiligten zur Verfügung, um fachlich zu unterstützen und den Begleitungsumfang den aktuellen Erfordernissen anpassen zu können.

Unsere Aufgabe als Hospizfachkräfte besteht unter anderem darin, ein Netzwerk der Betreuung eines Sterbenden aufzubauen und in Kontakt zueinander zu bringen; dazu gehört außer der Begleitung auch die Gewinnung und Befähigung von neuen Hospizhelfer/innen.

Wir möchten mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass Menschen die Zeit ihrer letzten und möglicherweise intensivsten Lebensphase so leben, dass sie mit der Situation besser umgehen können, dass sie in allen ihren Wünschen und Anliegen respektiert und unterstützt werden und sich nicht allein gelassen fühlen, und dass sie ihr Leben dort beenden können wo sie es möchten!

Gemeinsam mit den vielen Ehrenamtlichen möchten wir daran mitwirken, dass nicht nur Schwerstkranke, Sterbende und ihre Zugehörigen gute Begleitung und Unterstützung erfahren, sondern dass insgesamt das Thema Sterben, Tod und Trauer wieder als Teil unseres Lebens begriffen wird.