Daniela Tausch “Noch einmal sprechen vom Glück der Hoffnung”

(Auszug aus einem Vortrag von Dr. Daniela Tausch am 14.9.2007 im Kreishaus Eutin anlässlich des 10. Vereinsgeburtstages)
Hoffnung ist eine Emotion, die sich auf die Zukunft bezieht, insofern könnte man fragen: Kann es überhaupt Hoffnung im Sterben geben? Und in der Zeit der Trauer fühlen wir uns auch um die Zukunft beraubt, worauf können wir dann hoffen?
Bei so schmerzlichen und einschneidenden Ereignissen wie schwerer Erkrankung oder der Verlust eines Menschen geht meistens zunächst eine Zeit der Hoffnungslosigkeit, der Resignation voraus. In dieser „Daniela Tausch “Noch einmal sprechen vom Glück der Hoffnung”“ weiterlesen

10. Hospizgeburtstag im September 2007

Mit der Vereinsgründung vor 10 Jahren wollten wir einen ambulanten Hospizdienst aufbauen, der mit ehrenamtlichen Helfern zu den Sterbenden nach Hause geht, um diese Menschen am Ende ihres Lebens und auch ihre Angehörigen nicht allein zu lassen, sondern zu begleiten.
Hierzu gehörte zunächst einmal, geeignete Menschen zu finden, die bereit waren, sich ehrenamtlich für diese Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 1998 führten wir dann mit finanzieller Unterstützung durch das Sozialministerium eine sehr gut besuchte Serie mit zehn Veranstaltungen durch, um die Öffentlichkeit über unser Anliegen zu informieren und uns als Verein bekannt zu machen.
Im Jahr 1999 kamen die ersten Schulungen. Wir bildeten „Sterbebegleiter“ aus nach dem vom Bundessozialministerium empfohlenen Curriculum der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz.
„10. Hospizgeburtstag im September 2007“ weiterlesen

März 2007: EutinerInnen im St Christopher´s Hospice in London

Schade, dass der Flug von Lübeck nach London nicht länger dauerte! Wir (Brigitte, Silke, Petra, Angela, Marita) hätten gern unsere Englisch- oder auch unsere Medizinkenntnisse aufgefrischt bevor wir landeten. Abends reichte die Zeit nur noch zum Essen und so blieb das bange Gefühl über Nacht erhalten, wie wir wohl am nächsten Tag den GERMAN DAY AT ST CHRISTOPHER`S überstehen. Wir hatten Glück, einige Referenten hielten ihre Vorträge auf Deutsch, die anderen bemühten sich, langsam zu sprechen – den einen von uns überforderte bisweilen die Sprache, dem anderen fehlte es an medizinischen Vorkenntnissen, aber jeder von uns „März 2007: EutinerInnen im St Christopher´s Hospice in London“ weiterlesen